Bullay (Mosel), Juli 2020

Tagesausflug 12.7.2020

Ausflug! 
Bahnhof (1904) 
Bahnhof (1904) 
Brautrockbrunnen (1991) 
Zum Dorfbrunnen 
Blick über den Ort auf die Pfarrkirche St. Maria Magdalena 
Pfarrkirche St. Maria Magdalena – Innenraum 
Pfarrkirche St. Maria Magdalena – Retabel (1618) 
Pfarrkirche St. Maria Magdalena – Buntglasfenster 
Pfarrkirche St. Maria Magdalena – Innenraum 
Pfarrkirche St. Maria Magdalena 
Alte Schule (17. Jh.) 
Adelssitz „Pauly“ (1595) 
Ehemalige Weinbauschule (1903) 
Ehemalige Weinbauschule (1903) 
Staatlich anerkannter Ferienort 
Am Fähranleger 
Freundliches Fährschiff 
Blick auf Alf (Mosel) 
Blick auf Alf (Mosel) 
Schiffsanleger 
Deppenapostroph 
Am Moselufer 
Doppelstockbrücke Alf – Bullay 
Doppelstockbrücke Alf – Bullay 
Doppelstockbrücke Alf – Bullay 
Alf (Mosel), Haus Waldfrieden 
Blick von der Doppelstockbrücke auf Bullay 
Blick von der Doppelstockbrücke Richtung Süden 
Blick von der Doppelstockbrücke Richtung Süden 
Jüdischer Friedhof 
Ehemaliges „Haus Sonneck“ 
Wein-Erbhof Stein 
Ehemaliges Postamt 
Wegekapelle „Im Tal“ 
Moselschiefer 
Bullayer Brautrock 
Weißwein im Bullayer Brautrock 
Panorama 
Bullay (Mosel) 
Straußwirtschaft Onkel Toms Hütte 
LENZ-Wein 
Eidechse 
Weiße Fetthenne (Sedum album) 
Gräser 
Bahnhofshalle 
Im Bahnhof 
Im Bahnhof 
Bahnhof, ehemaliger Ausgang zum Bahnsteig 
Bahnhofsgebäude, Gleisseite 
Ehemaliger Bahnsteig
Bullay ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell und gehört der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) an.
Im Gebiet der Gemeinde gab es eine römische Siedlung, in der Nähe auch keltische Siedlungen. Erstmalig erwähnt 1150 als „Buley infra Cell“. Von 1470 bis 1550 gab es in Bullay Bergbaubetrieb. Vier Freiherren-Geschlechter hatten die Herrschaft über Bullay: Zand von Merl, Boos von Waldeck, von Metzenhausen und von Kellenbach (später von Landenberg). Ab 1794 stand Bullay unter französischer Herrschaft; 1815 wurde der Ort dem Königreich Preußen zugeordnet.
Im Dezember 2019 hatte Bullay 1571 Einwohner; 2018 verbrachten 12.546 Urlauber 36.215 Übernachtungen im Ort, was vor allem dem direkt an der Mosel gelegenen Campingplatz zu verdanken ist.
Als einzige Gemeinde im mehrheitlich katholischen Landkreis Cochem-Zell verfügt Bullay seit 2014 über eine eigene sunnitische Moschee. Seitdem werden hier für Bürger sunnitischer Glaubensrichtung alle 5 Gebete des Tages angeboten. Die Moschee gehört dem Verband der DiTiB an.
Sehenswert sind Deutschlands erste Doppelstockbrücke Alf – Bullay über die Mosel, die moderne Pfarrkirche St. Maria-Magdalena mit teilweise historischer Ausstattung, der historische jüdische Friedhof, der drehbare Brautrockbrunnen, der Umweltbahnhof sowie zahlreiche Weinstuben und Straußwirtschaften.
Der Schriftsteller und Maler Marcus Braun wurde 1971 in Bullay geboren.
Quellen:
- Wikipedia: Bullay
- Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Gäste und Übernachtungen im Tourismus 2018 [PDF]
